Soo liebste Birgit.. zuguterletzt (haha) auch für dich einen schönen, (nja Ansichtssache) neuen Auftrag!!
Dein Thema lautet: BROT UND SPIELE!
Überrasche uns! Fasziniere uns! Teile und deine Gedanken mit!
Dir sollen keine Grenzen gesetzt sein, außer vielleicht die kleine Bedingung, dass ich mir so viel Abwechslung wie möglich wünsche!;)
Also dann.. lass deiner Fantasie freien Lauf!!
Uuuund: Viel Spaß!!!!
Anna und Birgit
Montag, 31. März 2014
...und endlich: Flaggen Nr. 3 oder der vergessene Punkt
Ich bin - wie ihr wisst - etwas spät drann... aber so leid es mir tut eure, bereits mit Freude im Detail ausgeheckten Strafen.. müssen warten!! ;)
Der Grund, warum bei mir alles so lange dauert, mal abgesehen davon, dass diese Eigenschaft wohl zu mir gehört.. ist, dass (so leid es mir tut liebe Bix) ich leider mit diesem Thema nach wie vor nicht wirklich etwas anfangen kann.
Ich würde gerne etwas schreiben, dass nicht moralinsauer, (voll moralischer Andeutungen oder auch Vorwürfen) aber dennoch irgendwie für mich persönlich von Interesse ist. Nur leider mag mir das bei diesem Thema einfach nicht gelingen!
Nicht nur, dass mir das Wort "Flagge" nicht gefällt (worüber ich mich schon zur Genüge echauffiert habe) - NEIN - mir gefallen diese Dinger auch an sich nicht!!
Ehrlich, ich habe mich vor eine Karte mit allen Natioanlflaggen dieser Erde gestellt und ich kann schlicht und einfach nichts damit anfangen! Auch die meisten Parteiflaggen oder Vereinsflaggen oder was es sonst noch alles für Flaggen gibt, sie gefallen mir schlicht und einfach nicht.
Und natürlich, wenn ich die österreichische Fahne irgendwo sehe, dann kommt ein gewisses Gefühl der Vertrautheit, der Zugehörigkeit, aber es handelt sich hier um ein Gefühl, auf das ich auch gut verzichten könnte.
Also habe ich nach etwas gesucht, das mir gefällt und bin... tatatadam... auf Kunst mit Flaggen gestoßen!
Da gibt es gar nicht so wenig. Ob Aktionskunst, wie bei dem Bild links, politische Kunst, Fotografie oder Malerei.
Und dann bin ich auf den einen Punkt gestoßen, der mir an Flaggen vielleicht bisher entgangen ist: Eigentlich sind Flaggen doch an sich Kunst!
Vielleicht gefallen sie mir nicht.
Vielleicht habe ich Probleme mit ihrer Bedeutung.
Aber Flaggen haben eine sehr, sehr lange Tradition und sie sind immer schon eine Form von Kunst gewesen.
Und Kunst muss ja bekanntlich nicht allen gefallen, Kunst liegt immer im Auge der Betrachter!
Challenge 2/Leny!
So meine liebe Leny, hier hast du eine vielleicht leichte, vielleicht auch schwierige Challenge (weil sehr breit gefächert) :
Worüber kannst du dich aufregen? Lass mal so richtig Dampf ab. Du kannst dir aussuchen was immer du willst, sei es die Unfreundlichkeit der Kassierer im Supermarkt, die Aufringlichkeit mancher Männer beim Fortgehen, Politik, der neueste absolut lächerliche Trend oder auch das absolut furchtbarste Gesetz, das dir jemals zu Ohren gekommen ist.
Such dir ein Thema aus, und echauffiere dich drüber, aber bitte nicht nur mit "und diese Scheiße geht mir am Arsch, lasst es uns abschaffen" sondern mehr mit "und diese Scheiße geht mir am Arsch weil das aus folgenden Gründen einfach nicht geht".
^^Ich wünsche mir also etwas mehr Substanz als einfach nur primitives Geschimpfe aus nichtigen Gründen. Wobei ich natürlich nichts gegen Schimpfwörter habe, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! ;)
Viel Spaß!
Worüber kannst du dich aufregen? Lass mal so richtig Dampf ab. Du kannst dir aussuchen was immer du willst, sei es die Unfreundlichkeit der Kassierer im Supermarkt, die Aufringlichkeit mancher Männer beim Fortgehen, Politik, der neueste absolut lächerliche Trend oder auch das absolut furchtbarste Gesetz, das dir jemals zu Ohren gekommen ist.
Such dir ein Thema aus, und echauffiere dich drüber, aber bitte nicht nur mit "und diese Scheiße geht mir am Arsch, lasst es uns abschaffen" sondern mehr mit "und diese Scheiße geht mir am Arsch weil das aus folgenden Gründen einfach nicht geht".
^^Ich wünsche mir also etwas mehr Substanz als einfach nur primitives Geschimpfe aus nichtigen Gründen. Wobei ich natürlich nichts gegen Schimpfwörter habe, deiner Kreativität sind keine Grenzen gesetzt! ;)
Viel Spaß!
Challenge 2/ Anna
"Nice guys finish last" -
Was sind deine Gedanken dazu??
Erleuchte uns in deinen nächsten 3 posts!!
Montag, 17. März 2014
Dann lasst uns mal versuchen einen positiven Ansatz zu finden...
Halli Hallo ihr Lieben!
Wie ihr euch denken könnt geht es *trommelwiiiirbeeeeel* mal wieder um die Liebe. Nachdem die Anna behauptet hat, dass ich immer so furchtbar negativ bin und doch mal einen postiveren Ansatz finden soll versuch ich das mal.
Das Problem daran ist nur, ich hab jetzt einige Tage so hin und her überlegt, irgendwie finde ich keinen so ganz positiven Ansatz. Der Grund dafür ist die Wandelbarkeit und Ambivalenz der Liebe, die ich bereits in meinen anderen Posts angesprochen habe. Doch dann habe ich weiter überlegt und dann ist mir aufgefallen, es gibt auch eine Art der Liebe, die nicht so ist. Das mag jetzt nicht das sein, das ihr hören wollt oder euch erhofft habt, aber ich werde über die Liebe der Hunde sprechen.
Das Faszinierende an der Liebe der Hunde für ihre Besitzer ist, dass sie absolut bedingungslos ist. Ein Hund liebt dich, egal ob du dick oder dünn bist, arm oder reich, schön oder hässlich, männlich oder weiblich, gehandicapt oder nicht. Es ist ihm alles völlig egal, er liebt dich und freut sich immer dich zu sehen.
Das Schöne ist, dass der Hund dir durch seine Liebe so viel gibt. Egal wie schlecht es dir geht, wie traurig du bist, wie wütend oder unausgeglichen, er freut sich wenn du nach Hause kommst, er wedelt mit dem Schwanz, er will gestreichelt werden. Allein durch seine Anwesenheit macht er alles besser und zeigt dir durch seine Liebe die schönen Seiten des Lebens.
Wie ihr euch denken könnt geht es *trommelwiiiirbeeeeel* mal wieder um die Liebe. Nachdem die Anna behauptet hat, dass ich immer so furchtbar negativ bin und doch mal einen postiveren Ansatz finden soll versuch ich das mal.
Das Problem daran ist nur, ich hab jetzt einige Tage so hin und her überlegt, irgendwie finde ich keinen so ganz positiven Ansatz. Der Grund dafür ist die Wandelbarkeit und Ambivalenz der Liebe, die ich bereits in meinen anderen Posts angesprochen habe. Doch dann habe ich weiter überlegt und dann ist mir aufgefallen, es gibt auch eine Art der Liebe, die nicht so ist. Das mag jetzt nicht das sein, das ihr hören wollt oder euch erhofft habt, aber ich werde über die Liebe der Hunde sprechen.
Das Faszinierende an der Liebe der Hunde für ihre Besitzer ist, dass sie absolut bedingungslos ist. Ein Hund liebt dich, egal ob du dick oder dünn bist, arm oder reich, schön oder hässlich, männlich oder weiblich, gehandicapt oder nicht. Es ist ihm alles völlig egal, er liebt dich und freut sich immer dich zu sehen.
Das Schöne ist, dass der Hund dir durch seine Liebe so viel gibt. Egal wie schlecht es dir geht, wie traurig du bist, wie wütend oder unausgeglichen, er freut sich wenn du nach Hause kommst, er wedelt mit dem Schwanz, er will gestreichelt werden. Allein durch seine Anwesenheit macht er alles besser und zeigt dir durch seine Liebe die schönen Seiten des Lebens.
Es gibt sonst keine Kreatur, die allein durch ihre Anwesenheit so viel Freude gibt und der es egal ist was andere denken, die sich den Schönen Dingen hingibt und offen zeigt wenn sie jemanden mag. Bei Hunden gibt es keine Spielchen, keine Lügen oder Geheimnisse, er liebt dich und zeigt es. Er wird nicht wütend wenn du einen schlechten Tag hast, er reagiert nicht über und du kannst immer Spaß mit ihm haben.
Wenn doch nur alles im Leben so einfach und schön wäre wie die bedingungslose Liebe der Hunde.
Positiv genug liebe Anna? :p
Samstag, 15. März 2014
Mauern III Mein Eispalast
Ich muss sagen, das Thema Mauern hat
mich sehr beschäftigt. Zugegeben, zu Beginn konnte ich sehr wenig
mit dem Thema anfangen (sorry Anna <3 ). Aber nach und nach habe
ich mich immer mehr mit diesem Thema befasst und dabei auch meine
ersten 2 posts dazu veröffentlicht. Doch ich finde, es hat noch die
persönliche Note gefehlt. Daher habe ich mich gefragt, was meine
Mauern sind.
Dies ist meine Schlussfolgerung:
Meine persönliche Mauer bin ich
selbst. Die Mauer die mich schützt und sichert, aber auch einsperrt
und festhält. Der Feind meiner selbst aber auch mein Retter.
Mein Schutzengel und mein Dämon.
Meine Zuflucht und mein Geiselnehmer.
Mein Ego, mein Selbstbewusstsein.
Am meisten nagt der Selbstzweifel an
mir. Was andere Leute über mich denken. Wie sie reagieren auf Dinge
die ich von mir geben. Ja sogar in diesem Moment, denke ich darüber
nach, was die Leute wohl denken werden, wenn sie diesen Beitrag hier
lesen. Er nagt so sehr an mir, dass ich diesen post schon 3 mal neu
verfasst habe. Nichts ist gut genug. Ich bin nicht gut genug.
Woran liegt das? Warum stehen wir
Menschen uns immer selbst im Weg?
Wie kann man nach außen hin
selbstbewusst und stark wirken und in Wirklichkeit, innen kurz vor
dem zusammen brechen sein, wie eine alte marode Steinwand?
Mauern ist die Antwort. Wir bauen sie
zum Selbstschutz auf. Jedoch bedenken wir nicht, dass es durch eben
diese Mauern viel schwieriger ist, für andere Menschen, zu einem
durchzudringen.
Wir ziehen uns soweit in uns selbst
zurück, dass es schwer ist uns dort drinnen zu finden, in der
kleinen Höhle.
Oft wünsche ich mir, es käme jemand
mit einem Stemmeisen und würde mich befreien. Denn ich habe mich
selbst eingesperrt. Und anstatt daran zu arbeiten diese Mauern
niederzureißen, habe ich mich immer weiter zurückgezogen, in mein
selbst errichtetes Gefängnis.
Doch eigentlich ist es falsch darauf zu
warten, dass jemand diese Mauern niederreißt. Ich sollte mich selbst
gegen diese Mauern werfen, bis sie einstürzen. Doch mir fehlt
einfach die Kraft.
Kraft die mir nicht einmal die stärkst
Freundschaft der Welt geben kann. Sie wird niemals genug sein.
Ich sitze in einem Käfig aus Eis in
dem ich mich selbst eingesperrt habe. Warum aus Eis?
Mir wurde schon des öfteren nachgesagt
ich wäre kalt. Keine Gefühle würden aus mir sprechen. Wurde sogar
schon Eisprinzessin genannt. Ich sei distanziert und kühl.
Was auch teilweise stimmt.
Ich muss zugeben zu beginn hat es mir
gefallen, die Unnahbare zu sein. Unberührbar. Nichts und Niemand
konnte mir etwas anhaben. Doch mit der Zeit habe ich begriffen, dass
Menschen schnell aufgeben jemanden kennenzulernen, aus dem keine Art
von Gefühlsregung herauszubekommen ist.
Mittlerweile ist er sehr einsam
geworden auf meinem kalten Thron. Doch wie gesagt, ich sitze hier in
meinem Palast und weiß nicht wie ich herauskommen kann.
Oft versuche ich auszubrechen, doch
jedes mal wenn ich kurz vor dem Tor der Freiheit stehe, habe ich das
Gefühl als würde ich vor einem Abgrund stehen, kurz vor dem
hinunterfallen.
Ich hab nicht den Mut zu springen. Ich
liege nachts im Bett und denke mir „Spring einfach“.
Leichter gesagt als getan.
Daher kommt auch das Sehnen nach
jemanden, der mich an der Hand nimmt und führt. Mir einfach alles
abnimmt und mich einmal tief atmen lässt. Mich festhält, wenn ich
falle und mich auffängt, wenn ich unten ankomme.
Jedoch kann man sich nicht immer auf
andere verlassen. Menschen verlassen dich, auch wenn sie behaupten,
es nicht zu tun. Leere Versprechen werden gegeben und niemals
gehalten. Es ist schwer Leuten zu vertrauen, wenn jemandes Vertrauen
mit Füßen getreten wird/wurde.
Andererseits sollte man niemanden wegen
der Gräueltaten anderer bestrafen. Es ist falsch anzunehmen, dass
jeder Mensch in bestimmten Situationen gleich handeln wird. Trotzdem
ist es schwer aus sich selbst herauszubrechen und diese
Vertrauenshürde zu überqueren.
Ich arbeite jeden Tag sehr hart an mir,
meine selbsterrichteten Eiswände zu schmelzen, auch wenn es mit
etwas Hilfe wahrscheinlich einfacher wäre. Ich hoffe, dass ich
irgendwann wieder frei sein kann und ich mich nie wieder selbst
einsperren muss, um mich zu schützen.
Deshalb meine ich:
Sperrt euch nicht selbst ein! Egal wer
euch so verletzt hat, dass ihr euch zurückziehen müsst. Egal wie
hoch die Mauern sind die ihr aufbaut. Lasst zumindest immer eine Tür
offen aus der ihr entkommen könnt. Oder gebt jemandem einen
Schlüssel.
Es ist falsch drauf zu warten, dass
jemand kommt und euch befreit. Ihr könntet ewig warten müssen.
Nehmt euer Schicksal selbst in die Hand und macht etwas daraus.
Kein Schmerz ist es wert auf ewig in
einem Eispalast zu sitzen und einsam zu sein.
Flaggen Numero 2 -> die österreichische Fahne!
Ich beschäftige mich nicht allzu oft mit der Rolle, welche die Nation spielt, der ich nun einmal angehöre. Vielleicht, weil es mich ankotzt, wenn man sich durch die Zugehörigkeit zu einem Land -ach was- durch die Zugehörigkeit zu irgendwelchen Gruppen im allgemeinen, definiert.
Daher habe ich mich auch noch nie näher mit der österreichischen Fahne (ich werde jetzt "Fahne" schreiben, wer meinen letzten Eintrag zu diesem Thema gelesen hat, weiß weshalb!) beschäftigt.
Also: ich nutze die Chance! -> die österreichische Fahne!
Laut Wikipedia zählt die österreichische Fahne zu den ältesten in Geltung stehenden Hoheitszeichen der Welt. Das kommt daher, dass sie direkt auf das mittelalterliche Bindenschild, das Wappen der Babenberger, zurückzuführen ist.
Zur Entstehung dieser Fahne gibt es eine Legende, wie könnte es auch anders sein?
Man sagt, Herzog Leopold V. von Österreich, ein Babenberger aus Bamberg, hat seine Standarte 1191 in einer Schlacht während des 3. Kreuzzuges verloren. Um sich dennoch erkennbar zu machen, soll er seinen weißen, in Blut getränkten, Umhang geschwenkt haben und die Truppen haben sich darunter gesammelt, um die Grenzen weiter zu verteidigen!
Seit damals, so heißt es, ist das rot-weiß-rot in diesem Wappen nicht mehr wegzudenken (man muss jedoch dazu sagen, dass bis heute der Rotton in der österreichischen Fahne nicht geregelt ist...O.o).
Was aber bedeutet das? Wofür genau steht eine solche Herkunft unserer Nationalfahne?
Für mich persönlich steht eine solche Nationalfahne sowieso immer für das Bekennen zu einer Nation, (ich denke mal, das ist allgemein das Verständnis oder nicht?) für die Zugehörigkeit zu einer Einheit!
Aber gerade mit einer solchen Geschichte als Hintergrund, steht solch eine Nationalfahne doch immer auch für eine Abgrenzung zu "allem anderen", vielleicht gar für eine Ausgrenzung von dem, was nicht zu dieser Einheit gehört, von all denjenigen also, die sich nicht unter dem blutgetränktem Umhang zusammenfanden, leider eben von all denjenigen, die nicht zu "unserer Nation" dazugehören!
Womit wir wieder bei meiner Anfangsthese angelangt wären. Ich kann meiner Einstellung wohl einfach nicht entkommen, aber ist das so schlimm in diesem Fall?
Ich denke, die Geschichte hat uns oft genug gezeigt (und tut es doch nach wie vor), dass eine zu starke Identifikation mit einer einzigen Nation nahezu immer Hand in Hand mit der Ausgrenzung und Diskriminierung von "anderen" einhergeht!
Ich frage daher: Ist es denn wirklich so wichtig, welcher Nation wir angehören? Welche Fahne es ist, die "uns" repräsentiert?
Freitag, 14. März 2014
Mauern II Pro ODER Ich wollte mich damit befassen, wusste aber nicht wie und habe aus Frustration aufgegeben
Da ich beim letzten Mal so über Mauern hergezogen habe, wollte ich eigentlich dieses Mal die Pro Seite des Themas beleuchten. Aber eigentlich will ich das gar nicht.
Es muss nicht immer ein Pro zu einem Contra geben.
Warum hat man immer dieses Gefühl man müsse zu jedem negativen etwas positives hinzufügen?
Immer dieses Sandwich-verfahren. und immer dieses "sich rechtfertigen müssen"!!
Ich hasse diese Konventionen die uns von der Gesellschaft aufgezwungen werden.
Immer dieses "Weil man das eben (nicht) tut!"
Es kotzt mich an!!
(Excuse my French)
Höflichkeit wird heute zu Tag sehr hoch bemessen.
Es gibt ganze Bücher nur darüber wie man jemandes Hand schüttelt.
Diese Wälzer von Büchern gehen weg wie warme Semmeln und ich frage mich, lesen wir lieber Bücher darüber wie wir mit Menschen am besten umgehen, anstatt einfach in Interaktion mit unseren Mitmenschen zu lernen, was gut ankommt und was nicht?!?!?
Seit Jahrhunderten gibt es Menschen, die festlegen was getan werden darf -im Zusammenhang der Interaktion mit Menschen- und was nicht. Sie sagen wie ich sitzen, gehen, stehen, und essen soll.
Bei Tisch muss ich so am Sessel sitzen, dass vor mit eine Maus und hinter mir eine Katze Platz hat. SO EIN SCHWACHTSINN!!!!!!!!
Eben diese Konventionen beschränken uns und unsere Mitmenschen.
Sie sperren uns ein und halten uns fest, wenn wir am liebsten ausbrechen würden.
Selbst vor königlichen Blut machen diese Schranken keinen Halt.
Als es für Königin Victoria I von England an der Zeit war zu heiraten, wurde sie mit Prinz Albert bekannt gemacht. Die beiden verstanden sich gut und hielten auch regen Briefkontakt.
Alber wollte sie von Anfang an heiraten, doch war es ihm untersagt sie um ihre Hand zu bitten, da sie ja die Königin war und er ein "schnöder" Prinz und "weil es sich eben nicht gehörte".
SCHWACHSINN!!!!
Womit ich zu meiner eher wütenden Schlussfolgerung komme:
Konventionen sind Mauern!
Sie schränken uns ein und hindern uns am vorankommen!!
Ich habe keine Ahnung wer sich diese hirnrissigen Regeln ausdenkt, aber ich würde diesen Personen gern mal gehörig den Kopf waschen...
So, auch wenn der ganze Text eher keinen Sinn ergibt und auch eher unaussagekräftig ist, mir geht's besser.
Ich werde mich weiterhin gegen schwachsinnige Konventionen sträuben und mich auch -teilweise mit viel spaß- dagegen auflehnen.
Liebe die Zweite oder warum die Zukunft beängstigend ist!
Halli Hallo!
Ihr habt ihn wohl schon sensüchtig erwartet, und hier kommt er nun: der zweite Eintrag über die Liebe.
Inspiriert wurde ich zu diesem Eintrag von einem Video, das wir in unserem Englisch Kurs angesehen haben. Wobei, inspiriert ist hier das falsche Wort. Das Video war so verstörend und beängstigend, dass ein so positives Wort wie inspirieren einfach nicht passt. Leider fällt mir momentan kein besseres Wort ein, also muss ich mich wohl in Ermangelung einer passnederen Alternative weiterhin dieses Wortes bedienen - oder ist es diesen Wortes?! Zur Hölle mit der deutschen Grammatik!!!
Wie dem auch sei, hier meine neuester Gedankenerguss zum Thema Liebe:
Um zu verstehen worauf ich hinaus will sollte eigentlich jeder das Video sehen, allerdings weiß ich leider weder wie heißt noch wo man es ansehen kann oder irgendetwas anderes, also werde ich euch erst einmal erzählen worum es geht.
Die ganze Geschichte spielt ein paar Jahre in der Zukunft, nicht sehr weit allerdings, denn es sind nur einige wenige technische Geräte ausgefeilter als heute und ansonsten gibt es nicht viele Unterschiede zu unserer heutigen Gesellschaft. Es geht um ein junges Paar, Martha und Ian (zumindest glaube ich, dass er so geheißen hat). Das heißt, eigentlich geht es nur um Martha, gleich am Anfang stirbt Ian nämlich bei einem Autounfall. Martha ist natürlich am Boden zerstört und weiß nicht mit diesem plöztlichen Verlust ihres geliebten Mannes umzugehen. Eine ihrer Freundinnen, die offenbar ebenfalls jemanden verloren hat, sagt ihr dann, dass es etwas gibt, das ihr ermöglichen würde mit Ian zu reden, und, dass sie sich doch unbedingt anmelden soll weil das so viel hilft. Martha weigert sich und spricht nicht mehr mit dieser Freundin, bis sie eine SMS bekommt, in der nur steht "I signed you up". Kurz darauf bekommnt Martha eine Email von Ian. Verstört löscht sie die Nachricht, aber kurz darauf, als es ihr sehr schlecht geht weil sie bemerkt, dass sie schwanger ist, antwortet sie. Ian erklärt, dass er eine Software ist, die ausnahmslos alles, was Ian je im Internet gepostet/geschrieben/gechattet/etc hat sucht, aufnimmt, speichert und daraus seine Art zu sprechen, seine Verhaltensmuster usw generiert.
Diese Software geht allerdings weiter, sie schafft es sogar, dass Martha mit "Ian" telefonieren kann. Martha verfällt diesem "Ian" nun vollkommen, schottet sich von Freunden und Familie ab und lebt nur noch für/mit ihm. Irgendwann reicht Martha der rein sprachliche Kontakt nicht mehr, und "Ian" erklärt, dass es noch ein weiteres Level gibt.
In der nächsten Szene sieht man, wie eine riesige Kiste zu Martha gebracht wird, und sie einen Menschen auspackt. Es ist eine perfekte Nachbildung von Ian, generiert aus all seinen Fotos und Videos online, und auch jenen, die Martha der Firma zukommen ließ. Dieser, nun vollkommen reale "Ian" verhält sich genauso wie es der echte getan hätte, und Martha hat sogar Sex mit dem Avatar. Wobei das eine recht amüsante Szene ist weil der Avatar nicht weiß was er tun muss, da es keine Aufzeichnung über Ians Verhalten beim Sex gibt.
Irgendwann flippt Martha vollkommen aus, weil man an Kleinigkeiten die nun eben nicht im Internet zu finden waren doch merkt, dass "Ian" nicht Ian ist. Sie beschließt dem Avatar zu befehlen, sich von einer Klippe zu stürzen, bringt es jedoch nicht übers Herz als er (nachdem sie ihm gesagt hat, dass der echte Ian nicht einfach springen würde sondern sich wehren würde) sie anbettelt es nicht tun zu müssen.
In der letzten Szene sieht man Martha mit ihrer achtjährigen Tochter nach Hause kommen und den Geburtstag des Kindes feiern. Die Tochter sagt sie wolle auf den Dachboden auch wenn nicht Wochenende sei, weil doch ihr Geburtstag sei, und sie wünsche es sich. Martha gibt nach, und als sie nach oben gehen sieht man "Ian", der am Dachboden auf sie wartet.
Ich finde diese Geschichte zeigt sehr, sehr deutlich was für eine Macht Liebe hat. Ich benutze bewusst nicht das Wort Kraft, weil es etwas Positives darstellt. Macht hingegen kann auch böse und destruktiv sein. Aus Liebe hat Martha sich der Illusion hingegeben, dass ihr Mann noch da ist, hat aufgehört sich weiterzuentwickeln und tritt seither auf der Stelle. Es ist nicht gesund oder normal was sie tut, und trotzdem tut sie es aus Liebe.
Auch wenn meine Schlussfolgerung dieselbe ist wie bei meinem letzten Post, hier noch einmal: Die Liebe hat viele Gesichter, sie ist Freund und Feind zugleich, und man muss sie immer genau im Auge behalten, damit man auch merkt wenn die guten Dinge in weniger gute umschlagen.
Ein ähnliches Phänomen wie das oben genannte wäre es, wenn ein Mann seine Frau schlägt, und sie ihm dennoch alles verzeiht, weil sie ihn doch liebt, und eigentlich ist er doch ganz anders. Oder wenn die Frau ihren Mann schon 10x betrogen hat, und er dennoch keinen Schlussstrich zieht, weil sie doch diesmal geschworen hat es tatsächlich nie wieder zu tun und es doch nur ihn für sie gibt.
Liebe führt oft zu selbstzerstörerischem Verhalten. Aber genau das müsste der Punkt sein, an dem man merkt, dass das nicht gesund ist, oder nicht? Möchte man meinen. Ist aber nicht so. Soweit ich das mitbekommen habe gibt es nur sehr, sehr, sehr wenige Menschen, die a. es merken, wenn sie beginnen sich so zu verhalten, b. keine Ausreden/Rechtfertigungen/Entschuldigungen dafür parat haben und c. den Mut haben etwas zu ändern.
Ihr habt ihn wohl schon sensüchtig erwartet, und hier kommt er nun: der zweite Eintrag über die Liebe.
Inspiriert wurde ich zu diesem Eintrag von einem Video, das wir in unserem Englisch Kurs angesehen haben. Wobei, inspiriert ist hier das falsche Wort. Das Video war so verstörend und beängstigend, dass ein so positives Wort wie inspirieren einfach nicht passt. Leider fällt mir momentan kein besseres Wort ein, also muss ich mich wohl in Ermangelung einer passnederen Alternative weiterhin dieses Wortes bedienen - oder ist es diesen Wortes?! Zur Hölle mit der deutschen Grammatik!!!
Wie dem auch sei, hier meine neuester Gedankenerguss zum Thema Liebe:
Um zu verstehen worauf ich hinaus will sollte eigentlich jeder das Video sehen, allerdings weiß ich leider weder wie heißt noch wo man es ansehen kann oder irgendetwas anderes, also werde ich euch erst einmal erzählen worum es geht.
Die ganze Geschichte spielt ein paar Jahre in der Zukunft, nicht sehr weit allerdings, denn es sind nur einige wenige technische Geräte ausgefeilter als heute und ansonsten gibt es nicht viele Unterschiede zu unserer heutigen Gesellschaft. Es geht um ein junges Paar, Martha und Ian (zumindest glaube ich, dass er so geheißen hat). Das heißt, eigentlich geht es nur um Martha, gleich am Anfang stirbt Ian nämlich bei einem Autounfall. Martha ist natürlich am Boden zerstört und weiß nicht mit diesem plöztlichen Verlust ihres geliebten Mannes umzugehen. Eine ihrer Freundinnen, die offenbar ebenfalls jemanden verloren hat, sagt ihr dann, dass es etwas gibt, das ihr ermöglichen würde mit Ian zu reden, und, dass sie sich doch unbedingt anmelden soll weil das so viel hilft. Martha weigert sich und spricht nicht mehr mit dieser Freundin, bis sie eine SMS bekommt, in der nur steht "I signed you up". Kurz darauf bekommnt Martha eine Email von Ian. Verstört löscht sie die Nachricht, aber kurz darauf, als es ihr sehr schlecht geht weil sie bemerkt, dass sie schwanger ist, antwortet sie. Ian erklärt, dass er eine Software ist, die ausnahmslos alles, was Ian je im Internet gepostet/geschrieben/gechattet/etc hat sucht, aufnimmt, speichert und daraus seine Art zu sprechen, seine Verhaltensmuster usw generiert.
Diese Software geht allerdings weiter, sie schafft es sogar, dass Martha mit "Ian" telefonieren kann. Martha verfällt diesem "Ian" nun vollkommen, schottet sich von Freunden und Familie ab und lebt nur noch für/mit ihm. Irgendwann reicht Martha der rein sprachliche Kontakt nicht mehr, und "Ian" erklärt, dass es noch ein weiteres Level gibt.
In der nächsten Szene sieht man, wie eine riesige Kiste zu Martha gebracht wird, und sie einen Menschen auspackt. Es ist eine perfekte Nachbildung von Ian, generiert aus all seinen Fotos und Videos online, und auch jenen, die Martha der Firma zukommen ließ. Dieser, nun vollkommen reale "Ian" verhält sich genauso wie es der echte getan hätte, und Martha hat sogar Sex mit dem Avatar. Wobei das eine recht amüsante Szene ist weil der Avatar nicht weiß was er tun muss, da es keine Aufzeichnung über Ians Verhalten beim Sex gibt.
Irgendwann flippt Martha vollkommen aus, weil man an Kleinigkeiten die nun eben nicht im Internet zu finden waren doch merkt, dass "Ian" nicht Ian ist. Sie beschließt dem Avatar zu befehlen, sich von einer Klippe zu stürzen, bringt es jedoch nicht übers Herz als er (nachdem sie ihm gesagt hat, dass der echte Ian nicht einfach springen würde sondern sich wehren würde) sie anbettelt es nicht tun zu müssen.
In der letzten Szene sieht man Martha mit ihrer achtjährigen Tochter nach Hause kommen und den Geburtstag des Kindes feiern. Die Tochter sagt sie wolle auf den Dachboden auch wenn nicht Wochenende sei, weil doch ihr Geburtstag sei, und sie wünsche es sich. Martha gibt nach, und als sie nach oben gehen sieht man "Ian", der am Dachboden auf sie wartet.
Ich finde diese Geschichte zeigt sehr, sehr deutlich was für eine Macht Liebe hat. Ich benutze bewusst nicht das Wort Kraft, weil es etwas Positives darstellt. Macht hingegen kann auch böse und destruktiv sein. Aus Liebe hat Martha sich der Illusion hingegeben, dass ihr Mann noch da ist, hat aufgehört sich weiterzuentwickeln und tritt seither auf der Stelle. Es ist nicht gesund oder normal was sie tut, und trotzdem tut sie es aus Liebe.
Auch wenn meine Schlussfolgerung dieselbe ist wie bei meinem letzten Post, hier noch einmal: Die Liebe hat viele Gesichter, sie ist Freund und Feind zugleich, und man muss sie immer genau im Auge behalten, damit man auch merkt wenn die guten Dinge in weniger gute umschlagen.
Ein ähnliches Phänomen wie das oben genannte wäre es, wenn ein Mann seine Frau schlägt, und sie ihm dennoch alles verzeiht, weil sie ihn doch liebt, und eigentlich ist er doch ganz anders. Oder wenn die Frau ihren Mann schon 10x betrogen hat, und er dennoch keinen Schlussstrich zieht, weil sie doch diesmal geschworen hat es tatsächlich nie wieder zu tun und es doch nur ihn für sie gibt.
Liebe führt oft zu selbstzerstörerischem Verhalten. Aber genau das müsste der Punkt sein, an dem man merkt, dass das nicht gesund ist, oder nicht? Möchte man meinen. Ist aber nicht so. Soweit ich das mitbekommen habe gibt es nur sehr, sehr, sehr wenige Menschen, die a. es merken, wenn sie beginnen sich so zu verhalten, b. keine Ausreden/Rechtfertigungen/Entschuldigungen dafür parat haben und c. den Mut haben etwas zu ändern.
Mauern I --> ein ganz neuer Ansatz! SCHICKSAL ZWEIER LIEBENDEN
So Ladies.
Nach reichlichem Überlegen und einer Nacht traumvollen Schlafes, hab ich beschlossen diesen ganzen Argumentationsmüll einfach zu lassen und noch einmal ganz von vorne zu beginnen, von einem ganz neuen Standpunkt aus.
DIE MAUER- Schicksal zweier Liebenden.
ER rennt und zieht SIE mit sich. SIE kann kaum mithalten, doch SIE muss. Die ANDEREN sind ihnen auf den Fersen, werden sie gleich schnappen. SIE kann ihren Atem sehen, er stößt abgehackt aus ihrer Lunge.
Schneller, schneller.
ER hält ihre Hand ganz fest, wird sie nie wieder loslassen. Das hat ER versprochen. Niemand wird sie je wieder voneinander trennen.
Gestern ist ER mitten in der Nacht vor ihrem Fenster aufgetaucht. Hat geklopft und gewartet, Stunden lang. Als SIE endlich aufgewacht war, konnte SIE ihr Glück kaum fassen. ER war gekommen, um SIE zu holen. ER würde SIE fort bringen. Fort von diesem schrecklichen Ort.
Lange hatte SIE gewartet. Tage, Wochen, Monate. Immer wieder ist SIE die Mauere entlanggeschlendert und hat sich nach seiner Hand gesehnt. Doch nie hat SIE diese Hand fassen können. Nie ist sie aufgetaucht.
Doch ER war gekommen. Gestern Nacht. Keine Worte wurden gesprochen. SIE hatte einfach das Fenster geöffnet und ihn hereingezogen und dann küsste SIE ihn. SIE küsste ihn als wäre es ihr letzter Atemzug, den SIE ihm schenken wollte. Und ER küsste bereitwillig zurück. Doch ER küsste SIE als wäre es der erste Atemzug den er jemals genommen hatte. Als würde ER beginnen zu Leben, da er nun sein Leben in den Händen hielt. Dieser Moment der Zärtlichkeit ließ die Zeit stillstehen. Die Erde hörte auf sich zu drehen und alles hielt für einen kurzen Augenblick innen, um den beiden Liebenden zu huldigen. Um ihnen den Schmerz, den sie erleiden mussten, zu versüßen.
"Mein Lebend, ich werden dich mitnehmen. Weg von hier, von diesem schrecklichen Ort. Komm, wir haben nicht viel Zeit." Das war alles was ER gesagt hatte. Dann hatte ER ihre Hand genommen und sie fortgezogen. Fort von diesem schrecklichen Ort.
Sie rennen. SIE um ihr Leben. ER mit seinem Leben.
Jemand musste sie verraten haben, denn die ANDEREN folgen ihnen. Jagen sie. Und es scheint als würde die Hatz kein Ende nehmen. Die Nacht beginnt sich zu lichten. Die Sterne verblassen, wie auch die Kraft ihrer Beine.
"Ich kann nicht mehr", flüstert die Verzweiflung ihres Herzens.
"Du musst, mein Leben. Es ist nicht mehr weit", antwortet sein strammer Wille.
Der Wald zieht an ihnen vorbei, sowie die Felder und Wiesen und plötzlich stehen sie davor.
Die Mauer. Hier wird sich alles entscheiden.
Gehen oder bleiben. Leben oder sterben. Nun muss das Schicksal seine Wahl treffen.
Das meterhohe Ungetüm ragt hoch in den Himmel hinauf. Sein Schatten scheint alles an diesem schrecklichen Ort zu umfassen. Nichts ist gut. Nichts ist schön. Nur die endlose Kargheit des Hasses.
Die beiden halten Inne. Die Hände fest umschlungen. Niemand wird sie trennen.
Doch die ANDEREN werden kommen. Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Doch das Ungetüm, eine Ausgeburt des Bösen, scheint sich mit dem Schicksal verbündet zuhaben, welches niemals zu ihren Gunsten entscheidet.
ER läßt seinen Blick schweifen. Sucht nach einem Ausweg. Doch alle Hoffnung ist verloren.
ER dreht sich zu ihr. Seine Augen flehend, um Verzeihung bittend. ER hat versagt. ER hebt ihre verschränkten Hände an seinen Mund und presst seine Lippen gegen ihren Handrücken.
"Verzeih', mein Leben. Ich habe versagt. Lauf. Ich werde sie aufhalten so lange ich kann. Lebe und liebe, und vergiss mich nicht." Dann schiebt ER SIE von sich. Trennt die Verbindung ihrer Hände.
ER gibt sein Leben auf, um das ihre zu retten.
Doch SIE wird nicht gehen. Niemand kann sie trennen. Nicht einmal dieser schreckliche Ort.
"Mein Leben, ist dein Leben und dein Leben, ist mein Leben. Du bist ich und ich bin du. Wir sind verbunden, denn du bist in mir und ich bin in dir. Ich werde dir folgen, wohin du auch immer gehen mögest. Du kannst mich nicht verlassen, und ich nicht dich. Wir werden niemals sterben, denn was unzertrennlich ist, kann man nicht töten. Es wir auf immer bestehen und die Ewigkeit überdauern."
ER nimmt wieder ihre Hand. Stellt sich neben SIE. Seine Augen halten ihren Blick gefangen. Lassen nicht los, halten SIE fest. Sie sind zusammen. Nichts anderes zählt.
Die beiden kehren der Mauer den Rücken zu. Soll sie dort stehen und zusehen. Doch sie wird ewig dort warten und alles und jeden mit Spott und Verachtung bewerfen. Die beiden aber, werden frei sein. Miteinander vereint, für die Ewigkeit und unzertrennlich.
"Ich liebe dich, mein Leben."
Und dann kamen die ANDEREN.
Nach reichlichem Überlegen und einer Nacht traumvollen Schlafes, hab ich beschlossen diesen ganzen Argumentationsmüll einfach zu lassen und noch einmal ganz von vorne zu beginnen, von einem ganz neuen Standpunkt aus.
DIE MAUER- Schicksal zweier Liebenden.
ER rennt und zieht SIE mit sich. SIE kann kaum mithalten, doch SIE muss. Die ANDEREN sind ihnen auf den Fersen, werden sie gleich schnappen. SIE kann ihren Atem sehen, er stößt abgehackt aus ihrer Lunge.
Schneller, schneller.
ER hält ihre Hand ganz fest, wird sie nie wieder loslassen. Das hat ER versprochen. Niemand wird sie je wieder voneinander trennen.
Gestern ist ER mitten in der Nacht vor ihrem Fenster aufgetaucht. Hat geklopft und gewartet, Stunden lang. Als SIE endlich aufgewacht war, konnte SIE ihr Glück kaum fassen. ER war gekommen, um SIE zu holen. ER würde SIE fort bringen. Fort von diesem schrecklichen Ort.
Lange hatte SIE gewartet. Tage, Wochen, Monate. Immer wieder ist SIE die Mauere entlanggeschlendert und hat sich nach seiner Hand gesehnt. Doch nie hat SIE diese Hand fassen können. Nie ist sie aufgetaucht.
Doch ER war gekommen. Gestern Nacht. Keine Worte wurden gesprochen. SIE hatte einfach das Fenster geöffnet und ihn hereingezogen und dann küsste SIE ihn. SIE küsste ihn als wäre es ihr letzter Atemzug, den SIE ihm schenken wollte. Und ER küsste bereitwillig zurück. Doch ER küsste SIE als wäre es der erste Atemzug den er jemals genommen hatte. Als würde ER beginnen zu Leben, da er nun sein Leben in den Händen hielt. Dieser Moment der Zärtlichkeit ließ die Zeit stillstehen. Die Erde hörte auf sich zu drehen und alles hielt für einen kurzen Augenblick innen, um den beiden Liebenden zu huldigen. Um ihnen den Schmerz, den sie erleiden mussten, zu versüßen.
"Mein Lebend, ich werden dich mitnehmen. Weg von hier, von diesem schrecklichen Ort. Komm, wir haben nicht viel Zeit." Das war alles was ER gesagt hatte. Dann hatte ER ihre Hand genommen und sie fortgezogen. Fort von diesem schrecklichen Ort.
Sie rennen. SIE um ihr Leben. ER mit seinem Leben.
Jemand musste sie verraten haben, denn die ANDEREN folgen ihnen. Jagen sie. Und es scheint als würde die Hatz kein Ende nehmen. Die Nacht beginnt sich zu lichten. Die Sterne verblassen, wie auch die Kraft ihrer Beine.
"Ich kann nicht mehr", flüstert die Verzweiflung ihres Herzens.
"Du musst, mein Leben. Es ist nicht mehr weit", antwortet sein strammer Wille.
Der Wald zieht an ihnen vorbei, sowie die Felder und Wiesen und plötzlich stehen sie davor.
Die Mauer. Hier wird sich alles entscheiden.
Gehen oder bleiben. Leben oder sterben. Nun muss das Schicksal seine Wahl treffen.
Das meterhohe Ungetüm ragt hoch in den Himmel hinauf. Sein Schatten scheint alles an diesem schrecklichen Ort zu umfassen. Nichts ist gut. Nichts ist schön. Nur die endlose Kargheit des Hasses.
Die beiden halten Inne. Die Hände fest umschlungen. Niemand wird sie trennen.
Doch die ANDEREN werden kommen. Es bleibt nicht mehr viel Zeit. Doch das Ungetüm, eine Ausgeburt des Bösen, scheint sich mit dem Schicksal verbündet zuhaben, welches niemals zu ihren Gunsten entscheidet.
ER läßt seinen Blick schweifen. Sucht nach einem Ausweg. Doch alle Hoffnung ist verloren.
ER dreht sich zu ihr. Seine Augen flehend, um Verzeihung bittend. ER hat versagt. ER hebt ihre verschränkten Hände an seinen Mund und presst seine Lippen gegen ihren Handrücken.
"Verzeih', mein Leben. Ich habe versagt. Lauf. Ich werde sie aufhalten so lange ich kann. Lebe und liebe, und vergiss mich nicht." Dann schiebt ER SIE von sich. Trennt die Verbindung ihrer Hände.
ER gibt sein Leben auf, um das ihre zu retten.
Doch SIE wird nicht gehen. Niemand kann sie trennen. Nicht einmal dieser schreckliche Ort.
"Mein Leben, ist dein Leben und dein Leben, ist mein Leben. Du bist ich und ich bin du. Wir sind verbunden, denn du bist in mir und ich bin in dir. Ich werde dir folgen, wohin du auch immer gehen mögest. Du kannst mich nicht verlassen, und ich nicht dich. Wir werden niemals sterben, denn was unzertrennlich ist, kann man nicht töten. Es wir auf immer bestehen und die Ewigkeit überdauern."
ER nimmt wieder ihre Hand. Stellt sich neben SIE. Seine Augen halten ihren Blick gefangen. Lassen nicht los, halten SIE fest. Sie sind zusammen. Nichts anderes zählt.
Die beiden kehren der Mauer den Rücken zu. Soll sie dort stehen und zusehen. Doch sie wird ewig dort warten und alles und jeden mit Spott und Verachtung bewerfen. Die beiden aber, werden frei sein. Miteinander vereint, für die Ewigkeit und unzertrennlich.
"Ich liebe dich, mein Leben."
Und dann kamen die ANDEREN.
Sonntag, 9. März 2014
Über das Wort "Flagge" oder warum ich dieses Wort partout nicht leiden kann!
Flaggen. Mein erster
Gedanke zu dieser Themenstellung? Ganz ehrlich? -> Was für ein überaus hässliches Wort!
F – L – A – G – G – E – N…
Ich bin ein sehr
kritischer Mensch, gerade was die Ästhetik von Worten anbelangt. Und das Wort
„Flagge“ oder auch „Flaggen“, das ist für mich der Inbegriff eines unschönen,
nicht ästhetischen Wortes.
Womit ich mich jedoch
noch nie zuvor beschäftigt habe, das ist die Frage, woher diese Abneigung
kommt. Ich habe hingenommen, dass ich dieses Wort nicht sonderlich leiden kann.
Ich habe womöglich noch nicht einmal besonders darüber nachgedacht, dass dem so
ist. Nicht nur, dass ich mir keine Gedanken gemacht habe, warum mir dieses Wort
nicht gefällt – nein – ich habe diesem Wort noch nicht einmal genügend
Bedeutung beigemessen, um im Allgemeinen darüber nachzudenken, dass ich es
unschön finde.
Ist aber nicht genau diese
Haltung schlimm? Etwas nicht zu mögen, etwas nicht ausstehen können, etwas als
unschön zu bezeichnen, ohne sich im Klaren darüber zu sein, was dieses etwas
denn eigentlich ist?
Diese Haltung ist nicht
nur schlimm – NEIN – sie ist vor allem gefährlich! Die unreflektierte Abneigung
gegen Dinge, rein aufgrund von oberflächlichen Gründen ist wahrscheinlich mit
das Gefährlichste, das auf dieser Welt passieren kann!
Also: Warum habe ich nun
eine Abneigung gegen das Wort „Flaggen“?
Liegt es an der
Aussprache? Der Betonung des Wortes? Oder vielleicht an der Nähe zu Deutschland
– Deutsch? Denn man kann es drehen und wenden, wie man auch möchte, dieses Wort
wird deutsch – deutsch (ich denke ihr wisst, was ich mit Verdoppelung eines
einfachen Wortes ausdrücken möchte?!) ausgesprochen! F – l – a – g – g – e…
Interessant wird das Wort
aber natürlich erst, wenn man sich der Bedeutung genauer widmet. Bloß ich habe
diese Abneigung, ohne dass ich mich jemals genauer mit der Bedeutung dieses
Wortes auseinandergesetzt hätte…
Vielleicht hilft mir die
Tatsache, dass ich zwar diese Abneigung gegen das Wort „Flagge“ besitze, nicht
aber gegen „Fahne“. Würde das nicht bedeuten, dass ich tatsächlich nur ein
ästhetisches Problem mit dem Wort „Flagge“ habe, aber zumindest kein
inhaltliches? Würde es, wenn diese zwei Worte dieselbe Bedeutung haben, aber
haben sie das?
Folgendes: Diese zwei
Worte haben einen unterschiedlichen Ursprung. War die Fahne, das was an Land
vor sich hin geweht hat, so war die Flagge das, was auf See verwendet wurde.
Daher auch Flaggschiff oder Flaggoffiziere, während das Wort Fahne aus dem
Althochdeutschen kommt „fano“, was damals so viel wie Tuch bedeutet hat.
Somit
ist das Wort Fahne, auch ein weitaus älteres Wort im Deutschen, ganz im
Gegensatz zu Flagge, welches wahrscheinlich erst um 1600 zu uns gelangte. Und
es ist aus dem Norden zu uns gekommen, es handelt sich hier also um ein Wort, das
mehr dem Niederdeutschen zuzurechnen ist (Meine Assoziation, dass es sich hier
um ein deutsch – deutsches Wort handelt ist also nicht weit hergeholt, sondern
hat hier seinen Ursprung).
Interessant ist auch,
dass zur Zeit des Merkantilismus zwei Dinge gleichzeitig geschehen sind. Zum
einen ist die Fahne - bis dahin ein kostbares, meist handgefertigtes
Einzelstück - mehr und mehr zu Massenware geworden. Zum anderen hat die Seefahrt
zunehmend an Bedeutung gewonnen, weshalb sich das Wort Flagge mehr und mehr
verbreiten konnte. Das hat dazu geführt, dass mit "Fahne" nach wie vor oft die
bessere Qualität verbunden wird und "Flagge" zum Teil mit dem Massenprodukt
gleichgesetzt wird. Dem ist aber natürlich nicht tatsächlich so. Also
eigentlich eine unfaire Abstufung des Wortes „Flagge“, das mit der wirtschaftlich
bedingten Entwicklung der Bedeutung des Wortes „Fahne“ doch eigentlich
überhaupt nichts am Hut hatte.
Im Endeffekt sollen all diese Entwicklungen jedoch dazu geführt haben, dass im Deutschen das Wort Fahne
und das Wort Flagge eine sehr ähnliche, eigentlich ident verwendbare, Bedeutung
besitzen. Einzig in der Schweiz hat sich das Wort Flagge nicht durchsetzen
können. Sind eben auch alles Ästheten! Nein, waren in Wahrheit nur keine
Seefahrer… (vgl. Sick 2012:o.S.).
Was aber kann man daraus
nun schließen? Ich habe eine Abneigung gegen dieses Wort, welche tatsächlich
rein auf Äußerlichkeiten, auf der Art des Geschrieben seins, des Anfühlens beim
Sprechen und dem Klang beim Hören beruht.
Wie unfair ist es diesem
Wort gegenüber, dass ich es nicht leiden kann. Wenn ich eines eigentlich
tatsächlich nicht mag, dann ist es doch die
Beurteilung nur nach Äußerlichkeiten… diese Oberflächlichkeit!
Doch vor dieser Form der
unfairen Beurteilung sind wir alle nicht sicher. Ich denke, ich kenne
niemanden, der von sich behaupten kann: „Ich urteile niemals nur nach
Oberflächlichkeiten!".
Vielleicht ist das auch
überhaupt nicht möglich! Wichtig ist daher, meiner Meinung nach, einzig, dass
wir uns darüber bewusst sind! Dass wir uns darüber im Klaren sind, wie sich
unsere Meinungen bilden, wie wir zu gewissen Schlüssen gelangen. Und wenn es
sich dabei nur um die Gedanken zu dem Wort „Flagge“ handelt!
Ich kann nun ehrlich
sagen, dass ich eine Abneigung gegen dieses Wort hege, ohne den genauen Grund
dafür zu kennen, doch wahrscheinlich handelt es sich rein um ästhetische Gründe. Da es
sich nur um ein Wort handelt, denke ich, ist diese Abneigung noch nicht allzu
schlimm, unter Umständen sogar halbwegs akzeptabel… ich bin eben eine
Wortästhetin!
Zumindest kann ich von
mir behaupten, dass ich mir dieser Abneigung bewusst bin, dass ich mich mit ihr
beschäftigt habe und dass ich vorsichtig mit ihr umgehen werde.
Denn man darf niemals die
Macht von Worten unterschätzen…
Fall ihr nachlesen wollt,
was es sonst noch so über den Werdegang der Wörter Fahne – Flagge zu sagen gibt
(ist echt interessant!):
Sick, Bastian (2012):
Fragen an den Zwiebelfisch – Fahne oder Flagge? In: Spiegel Online. Kultur. http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/zwiebelfisch-sprachkolumne-von-bastian-sick-fahne-oder-flagge-a-823091.html
Dienstag, 4. März 2014
Challenge 1/ Leny
Schon nur um die Aufgabe zu stellen habe ich so lange gebraucht...
Das kann ja heiter werden, wenn ich meine Aufgaben bearbeite...
Entschuldigung!
But.. here it comes:
Deine erste Aufgabe lautet.. mach dir Gedanke zu Mauern!!
Ich möchte drei faszinierende, einzigartige, informative Posts über Mauern!!
Genauere Einzelheiten überlasse ich dir!
VIEL SPAß!!
Das kann ja heiter werden, wenn ich meine Aufgaben bearbeite...
Entschuldigung!
But.. here it comes:
Deine erste Aufgabe lautet.. mach dir Gedanke zu Mauern!!
Ich möchte drei faszinierende, einzigartige, informative Posts über Mauern!!
Genauere Einzelheiten überlasse ich dir!
VIEL SPAß!!
Montag, 3. März 2014
Liebe die Erste!
Looked at Challenge -> "Ach du Scheiße!" -> Challenge considered -> "Ach du Scheiße!" -> Challenge accepted -> "Das hab ich jetzt davon, dass wir das tatsächlich durchziehn!" :D
Also, wie ihr diesem kurzen Gedankenausflug da oben wohl schon entnehmen könnt bin ich nicht so ganz überzeugt von meinem Thema. Aber nachdem wir gesagt haben, dass es eine Herausforderung ist - und es ja wohl ein unverzichtbares Kriterium einer Herausforderung ist, dass man ein bisschen über seinen Schatten springen oder über sich hinauswachsen muss - werde ich mein Bestes geben. Oder zumindest es versuchen. ;)
Auf Grund meines letzten Jahres ist das Thema Liebe besonders schwierig für mich. Ein Großteil meiner Gedanken über die Liebe sind - vorsichtig formuliert - unerfreulich.
Lange Zeit sah ich die Liebe ausschließlich als destruktiv und böse, als zerstörerisch und schmerzbringend, als verabscheuenswert und unerträglich an. Mittlerweile, auch wenn ich ihr nach wie vor viele dieser Attribute zuschreibe, haben sich noch einige mehr hinzugeschlichen. Positivere.
Und das hat genau einen einzigen Grund: Liebe ist immer auch Hoffnung.
Ich weiß nicht woher diese Überzeugung kommt, aber Liebe bedeutet irgendwie Hoffnung. Auf bessere Zeiten, auf jemanden der dich versteht, auf jemanden auf du dich verlassen kannst und noch so Vieles mehr.
Und dennoch ist Liebe auch Angst. Angst vorm Verlassenwerden, Angst vor Verlust, Angst, dass alles nur eine Lüge ist.
Die Liebe ist etwas Schreckliches. Sie ist ambivalent und sie ist stark. Sie hat die Macht dich zu zerstören, genauso wie sie die Macht hat dich zu retten. Manchmal denke ich, sie ist genau das, was du aus ihr machst. Dann wieder bist du nichts als ihr Spielzeug. Sie zu definieren ist unmöglich, ihr Geist, ihre Essenz, ist unstet und wandelbar.
Verlasse dich niemals auf sie, und nimm sie niemals als selbstverständlich hin.
Also, wie ihr diesem kurzen Gedankenausflug da oben wohl schon entnehmen könnt bin ich nicht so ganz überzeugt von meinem Thema. Aber nachdem wir gesagt haben, dass es eine Herausforderung ist - und es ja wohl ein unverzichtbares Kriterium einer Herausforderung ist, dass man ein bisschen über seinen Schatten springen oder über sich hinauswachsen muss - werde ich mein Bestes geben. Oder zumindest es versuchen. ;)
Auf Grund meines letzten Jahres ist das Thema Liebe besonders schwierig für mich. Ein Großteil meiner Gedanken über die Liebe sind - vorsichtig formuliert - unerfreulich.
Lange Zeit sah ich die Liebe ausschließlich als destruktiv und böse, als zerstörerisch und schmerzbringend, als verabscheuenswert und unerträglich an. Mittlerweile, auch wenn ich ihr nach wie vor viele dieser Attribute zuschreibe, haben sich noch einige mehr hinzugeschlichen. Positivere.
Und das hat genau einen einzigen Grund: Liebe ist immer auch Hoffnung.
Ich weiß nicht woher diese Überzeugung kommt, aber Liebe bedeutet irgendwie Hoffnung. Auf bessere Zeiten, auf jemanden der dich versteht, auf jemanden auf du dich verlassen kannst und noch so Vieles mehr.
Und dennoch ist Liebe auch Angst. Angst vorm Verlassenwerden, Angst vor Verlust, Angst, dass alles nur eine Lüge ist.
Die Liebe ist etwas Schreckliches. Sie ist ambivalent und sie ist stark. Sie hat die Macht dich zu zerstören, genauso wie sie die Macht hat dich zu retten. Manchmal denke ich, sie ist genau das, was du aus ihr machst. Dann wieder bist du nichts als ihr Spielzeug. Sie zu definieren ist unmöglich, ihr Geist, ihre Essenz, ist unstet und wandelbar.
Verlasse dich niemals auf sie, und nimm sie niemals als selbstverständlich hin.
Samstag, 1. März 2014
Challenge 1 / Birgit
Mache dir Gedanke über die Liebe.
Was bedeuted sie dir?
Wie verändert sie Menschen?
Was bringt Menschen dazu Dinge aus Liebe zu tun?
3 Posts, bitte :D
Was bedeuted sie dir?
Wie verändert sie Menschen?
Was bringt Menschen dazu Dinge aus Liebe zu tun?
3 Posts, bitte :D
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